Wahlkreis Oberhausen II / Wesel I
Sascha H. Wagner
c/o DIE LINKE. Dinslaken
Wilhelm-Lantermann-Straße 55
46535 Dinslaken
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Mi 12:00 - 18:00 Uhr
Fr nach Vereinbarung
WK 56 (Oberhausen II / Wesel I)
Oberhausen-Sterkrade / Dinslaken
original sozial - konsequent solidarisch
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Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Mitstreiter und Wahlkampfhelfer,
ein anstrengender Wahlkampf liegt nun hinter uns und das Hauptziel, der Einzug in den Landtag ist geschafft! Mit Ihrer Stimme und Eurer Hilfe kann DIE LINKE nunmehr Druck machen für: mehr soziale Gerechtigkeit, eine bessere Bildungspolitik und vernünftige Löhne. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung. Ich durfte viele Menschen kennen lernen die mir von Ihren Sorgen und Nöten berichtet haben. Ich durfte an Diskussionsrunden teilnehmen, bei denen mir mehr als deutlich wurde wie wichtig eine soziale, linke Politik in unserer Region geworden ist. Dafür wollen wir, möchte ich, weiter kämpfen!
Herzlichen Dank
Ihr
Sascha H. Wagner
Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Oberhausen, sowie des Stadtverbandes Dinslaken, wurde für den Wahlkreis 56 (Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken) der 29jährige Sascha H. Wagner aus Dinslaken einstimmig zum Direktkandidaten der LINKEN für die NRW-Landtagswahl gewählt. Zuvor hatte Wagner, der gebürtig aus Essen stammt und Vorstandsmitglied im Dinslakener Stadtverband ist, das Votum des Kreisverbandes Wesel, sowie des Stadtverbandes Dinslaken zur Kandidatur erhalten.
Am 09. Mai 2010 finden in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahlen statt.
DIE LINKE.NRW will mit einer starken Fraktion in den Düsseldorfer Landtag einziehen um wieder für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Bundesland zu kämpfen!
Ich wurde 1980 als Arbeiterkind in Essen geboren und bin auch dort aufgewachsen. Mein Vater war Textilarbeiter, meine Mutter Verkäuferin. Nach der Grundschule, habe ich die Realschule besucht. Anschliessend machte ich eine Lehre zum Textilmaschinenführer (Weber). Durch meine Mitgliedschaft im pazifistischen Jugendbund, wurde ich nachhaltig geprägt, was mich dazu bewegte den Kriegsdienst zu verweigern. Seit 1998 bin ich als aktiver Jugendgruppenleiter innerhalb der bündischen Jugend tätig und leite heute ein freies Jugendheim in der Dinslakener Arbeitersiedlung Lohberg. Durch diese Lebensgestaltung, durfte ich schon seit meinem achten lebensjahr viele europäische Länder bereisen und als Schulabgänger einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in Süd- und Osteuropa verleben (u.a. in Griechenland, Italien, Rumänien, Tschechien, Slowakei und Ungarn). Nach meinem Zivildienst in der Altenpflege, habe ich in verschiedenen Berufszweigen gearbeitet. Unter anderem in der Krankenpflege und Heilerziehungspflege. Nach einer beruflichen Neuorientierung war ich in der elektronischen Marketingdienstleistung tätig und im selben Bereich ein Jahr lang Selbstständig. Seit 2010 arbeite ich an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung des Kreises Wesel, sowie als Fraktionsassistent für die Dinslakener Linksfraktion im Rat der Stadt Dinslaken. Seit Januar 2010 bin ich Kreisgeschäftsführer der LINKEN im Kreis Wesel. Zudem schreibe ich in verschiedenen Zeitschriften der Jugendbünde und Initiativen. Zu meinen Hobbies gehören lesen, wandern und musizieren.
Unter dem Leitsatz wie „Der Zweck der Arbeit muss das Gemeinwohl sein“ verstanden Industrielle und Wirtschaftsakteure zu Zeiten der Industrialisierung, eine arbeitnehmerfreundliche Sozialisierung, die unter harten Kämpfen glücklicher Weise errungen wurde. Den heutigen herrschenden Verhältnissen, ist das Gemeinwohl nur noch soweit zuträglich, bis die eigenen Taschen gefüllt sind. Der stetige Rückbau aller sozialen Errungenschaften ist täglich zu beobachten. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist nur dann umsetzbar, wenn garantierte Mindestlöhne die Voraussetzungen dafür schaffen, eine Zukunftsperspektive zu bieten, die es jungen und älter werdenden Menschen ermöglicht ihr Leben zu gestalten. Lohndumping ist asozial!
Die zunehmende Entsolidarisierung der Menschen in unserem Bundesland, ist auf einem Strukturwandel begründet, der die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konsumenten begreift—nicht mehr aber als Individuen.
Der Zugang zu Bildung muss unabdingbar für jeden jungen Menschen ermöglicht werden. Weder Studiengebühren noch ein „Elitesystem“ dürfen den Lebensweg und die Teilhabe an einer solidarischen Gesellschaft behindern. Ebenso muss die Teilhabe für Menschen mit Behinderungen eine Selbstverständlickeit sein und darf nicht in "Förderschulen" am Rande der Gesellschaft gesondert verwaltet werden. Eine Schule für alle, muss unabdingbares Ziel einer solidarischen Gesellschaft sein.
Diesmal bietet sich in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den bisherigen etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW eine starke Fraktion bilden, die wieder für ein soziales Miteinander kämpft. Die Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft muss in allen Lebensbereichen organisiert und gefördert werden. Zu wenig Bürgerentscheide und Initiativen haben in unserem System eine Chance gehört und umgesetzt zu werden; dies muss sich ändern. Linke Politik heißt Verantwortung zu tragen, mehr als der Durchschnitt vermag. Mit mir—mit uns—kommt mehr Transparenz und Bürgernähe in den Landtag. Demokratie, demokratisieren, es wird Zeit!
Herzlichst
Ihr