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Wahlergebnis Landtagswahl 2010

Wahlkreis Oberhausen II / Wesel I

Erststimmen: 6,2 %

Zweitstimmen: 6,1 %

Wohnortwahlkreis Jugendheim Marienheim: 11,50%

Kontakt zum Landtagskandidaten

Sascha H. Wagner

c/o DIE LINKE. Dinslaken

Wilhelm-Lantermann-Straße 55

46535 Dinslaken

Telefon: 02 0 64 - 48 15 541

Fax: 02 0 64 - 48 15 542

Mobil: 0163-2875347

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Wahlkreis

WK 56 (Oberhausen II / Wesel I)

Oberhausen-Sterkrade / Dinslaken

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DIE LINKE. NRW

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Sascha Wagner sagt Dankeschön!

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

liebe Mitstreiter und Wahlkampfhelfer,

ein anstrengender Wahlkampf liegt nun hinter uns und das Hauptziel, der Einzug in den Landtag ist geschafft! Mit Ihrer Stimme und Eurer Hilfe kann DIE LINKE nunmehr Druck machen für: mehr soziale Gerechtigkeit, eine bessere Bildungspolitik und vernünftige Löhne. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung. Ich durfte viele Menschen kennen lernen die mir von Ihren Sorgen und Nöten berichtet haben. Ich durfte an Diskussionsrunden teilnehmen, bei denen mir mehr als deutlich wurde wie wichtig eine soziale, linke Politik in unserer Region geworden ist. Dafür wollen wir, möchte ich, weiter kämpfen!

Herzlichen Dank

Ihr

Sascha H. Wagner

Sascha H. Wagner - Landtagskandidat

 

Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Oberhausen, sowie des Stadtverbandes Dinslaken, wurde für den Wahlkreis 56 (Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken) der 29jährige Sascha H. Wagner aus Dinslaken einstimmig zum Direktkandidaten der LINKEN für die NRW-Landtagswahl gewählt. Zuvor hatte Wagner, der gebürtig aus Essen stammt und Vorstandsmitglied im Dinslakener Stadtverband ist, das Votum des Kreisverbandes Wesel, sowie des Stadtverbandes Dinslaken zur Kandidatur erhalten.

Am 09. Mai 2010 finden in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahlen statt.

DIE LINKE.NRW will mit einer starken Fraktion in den Düsseldorfer Landtag einziehen um wieder für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Bundesland zu kämpfen!

Über mich

 

Ich wurde 1980 als Arbeiterkind in Essen geboren und bin auch dort aufgewachsen. Mein Vater war Textilarbeiter, meine Mutter Verkäuferin. Nach der Grundschule, habe ich die Realschule besucht. Anschliessend machte ich eine Lehre zum Textilmaschinenführer (Weber). Durch meine Mitgliedschaft im pazifistischen Jugendbund, wurde ich nachhaltig geprägt, was mich dazu bewegte den Kriegsdienst zu verweigern. Seit 1998 bin ich als aktiver Jugendgruppenleiter innerhalb der bündischen Jugend tätig und leite heute ein freies Jugendheim in der Dinslakener Arbeitersiedlung Lohberg. Durch diese Lebensgestaltung, durfte ich schon seit meinem achten lebensjahr viele europäische Länder bereisen und als Schulabgänger einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in Süd- und Osteuropa verleben (u.a. in Griechenland, Italien, Rumänien, Tschechien, Slowakei und Ungarn). Nach meinem Zivildienst in der Altenpflege, habe ich in verschiedenen Berufszweigen gearbeitet. Unter anderem in der Krankenpflege und Heilerziehungspflege. Nach einer beruflichen Neuorientierung war ich in der elektronischen Marketingdienstleistung tätig und im selben Bereich ein Jahr lang Selbstständig. Seit 2010 arbeite ich an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung des Kreises Wesel, sowie als Fraktionsassistent für die Dinslakener Linksfraktion im Rat der Stadt Dinslaken. Seit Januar 2010 bin ich Kreisgeschäftsführer der LINKEN im Kreis Wesel. Zudem schreibe ich in verschiedenen Zeitschriften der Jugendbünde und Initiativen. Zu meinen Hobbies gehören lesen, wandern und musizieren.

Positionen

 

Wirtschaft muss Verantwortung tragen

Unter dem Leitsatz wie „Der Zweck der Arbeit muss das Gemeinwohl sein“ verstanden Industrielle und Wirtschaftsakteure zu Zeiten der Industrialisierung, eine arbeitnehmerfreundliche Sozialisierung, die unter harten Kämpfen glücklicher Weise errungen wurde. Den heutigen herrschenden Verhältnissen, ist das Gemeinwohl nur noch soweit zuträglich, bis die eigenen Taschen gefüllt sind. Der stetige Rückbau aller sozialen Errungenschaften ist täglich zu beobachten. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist nur dann umsetzbar, wenn garantierte Mindestlöhne die Voraussetzungen dafür schaffen, eine Zukunftsperspektive zu bieten, die es jungen und älter werdenden Menschen ermöglicht ihr Leben zu gestalten. Lohndumping ist asozial!

Die zunehmende Entsolidarisierung der Menschen in unserem Bundesland, ist auf einem Strukturwandel begründet, der die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konsumenten begreift—nicht mehr aber als Individuen.

Gleiche Bildungschancen für alle

Der Zugang zu Bildung muss unabdingbar für jeden jungen Menschen ermöglicht werden. Weder Studiengebühren noch ein „Elitesystem“ dürfen den Lebensweg und die Teilhabe an einer solidarischen Gesellschaft behindern. Ebenso muss die Teilhabe für Menschen mit Behinderungen eine Selbstverständlickeit sein und darf nicht in "Förderschulen" am Rande der Gesellschaft gesondert verwaltet werden. Eine Schule für alle, muss unabdingbares Ziel einer solidarischen Gesellschaft sein.

Demokratie demokratisieren

Diesmal bietet sich in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den bisherigen etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW eine starke Fraktion bilden, die wieder für ein soziales Miteinander kämpft. Die Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft muss in allen Lebensbereichen organisiert und gefördert werden. Zu wenig Bürgerentscheide und Initiativen haben in unserem System eine Chance gehört und umgesetzt zu werden; dies muss sich ändern. Linke Politik heißt Verantwortung zu tragen, mehr als der Durchschnitt vermag. Mit mir—mit uns—kommt mehr Transparenz und Bürgernähe in den Landtag. Demokratie, demokratisieren, es wird Zeit!

Herzlichst

Ihr

Sascha H. Wagner

Politischer Werdegang

 
  • 1988  Eintritt in den pazifistischen Jugendbund
  • 1994  Initiative Auschwitz (Bildungsveranstaltung zur Mahnung des Holocaust)
  • 1997  Eintritt in die IG-Metall
  • 1998  Kriegsdienstverweigerung
  • 1999  Eintritt bei ver.di
  • 2000  Teilnahme an attac-Aktionen in Essen
  • 2004  Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • 2005  Eintritt in die PDS (später dann DIE LINKE.)
  • 2007  Aktivwerdung im Stadtverband DIE LINKE. Dinslaken
  • 2008  Mitgestaltung des Kommunalwahlprogramms Dinslaken
  • 2009  Vorsitzender des Stadtjugendrings Dinslaken e.V.
  • 2009  Sitz im Jugendhilfeausschuss bis 07/09
  • 2009  Delegierter auf der LandesvertreterInnenversammlung
  • 2009  Vorstandsmitglied im SV Dinslaken
  • 2009  Direktkandidat zur Kommunalwahl in Dinslaken und im Kreis Wesel
  • 2009  Sachkundiger Bürger im Sozialausschuss des Rates der Stadt Dinslaken
  • 2010  Geschäftsführer DIE LINKE. Kreisverband Wesel

Wahlkampfimpressionen