7. April 2012

Landtagswahlkampf Aktuell

Flash ist Pflicht!
Sascha H. Wagner zum Thema Diätenerhöhung
 

Kontakt zum Landtagskandidaten

WK 56 (Oberhausen II / Wesel I)

Oberhausen-Sterkrade / Dinslaken

Sascha H. Wagner

c/o DIE LINKE. Dinslaken

Wilhelm-Lantermann-Straße 55

46535 Dinslaken

Telefon: 02 0 64 - 48 15 541

Fax: 02 0 64 - 48 15 542

Mobil: 0163-2875347

Kontakt

 
 

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Sascha Wagner für Sterkrade & Dinslaken

Am 13. Mai mit beiden Stimmen DIE LINKE. wählen!

Sascha H. Wagner - Landtagskandidat
Sascha H. Wagner

Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Oberhausen, sowie des Stadtverbandes Dinslaken, wurde für den Wahlkreis 56 (Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken) der 31jährige Sascha H. Wagner aus Dinslaken einstimmig zum Direktkandidaten der LINKEN für die NRW-Landtagswahl gewählt. Am 13. Mai 2012 finden in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahlen statt.

DIE LINKE.NRW will mit einer starken Fraktion in den Düsseldorfer Landtag einziehen um wieder für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Bundesland zu kämpfen!

Warum DIE LINKE.?

Liebe Wählerinnen und Wähler,

seit Jahren beobachten wir einen stetigen Rückbau aller sozialen Errungenschaften. Für viele Menschen ist eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben nicht mehr möglich. Hartz-IV und die skrupellose Ausweitung des Niedriglohnsektors lassen immer größere Teile der Bevölkerung verarmen. Lohndumping ist asozial!

Gleichzeitig schaffen CDU, SPD, FDP und GRÜNE ein Klima zunehmender Entsolidarisierung in dem die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konkurrenten in einem entfesselten Kapitalismus wahrgenommen werden und nicht mehr als Individuen mit ihren eigenen Sorgen und Nöten, ihren Wünschen und Hoffnungen. 

Diesmal bietet sich mit DER LINKEN in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW für ein soziales und solidarisches Miteinander aller Menschen kämpfen.

Herzlichst Ihr

Sascha H. Wagner

 

 

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Über mich

Als Sohn eines Textilarbeiters und einer Verkäuferin wurde ich1980 in Essen geboren, erlangte dort den Realschulabschluss und absolvierte anschließend eine Lehre, die ich erfolgreich als Textilmaschinenführer (Weber) abschloss. Die Mitgliedschaft im pazifistischen Jugendbund war der Grund, warum ich den Kriegsdienst verweigerte und stattdessen Zivildienstleistender in der Altenpflege wurde. Nach der Zivildienstzeit arbeitete ich in verschiedenen Berufen unter anderem in der Krankenpflege, Heilerziehungspflege und in einer Förderschule für behinderte Kinder.

Durch die Ausübung dieser Berufe aber auch durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss der Stadt Dinslaken weiß ich um die Probleme im Pflegebereich und der Sozialarbeit. Seit 2005 wohne ich in Dinslaken, bin seit 2007 Mitglied der LINKEN (zuvor seit 2005 in der PDS) und wurde von deren Mitgliedern Anfang 2010 zum Geschäftsführer der LINKEN des Kreisverbandes Wesel bestellt.

Ich war Fraktionsassistent der Linksfraktion im Rat der Stadt Dinslaken und habe für den Bundestagsabgeordneten der LINKEN Niema Movassat gearbeitet.

Von Oktober 2010 bis heute bin ich bei dem Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Landtag NRW, Wolfgang Zimmermann, als persönlicher Referent tätig.

 

 

Positionen

Wirtschaft muss Verantwortung tragen

Unter dem Leitsatz wie „Der Zweck der Arbeit muss das Gemeinwohl sein“ verstanden Industrielle und Wirtschaftsakteure zu Zeiten der Industrialisierung eine arbeitnehmerfreundliche Sozialisierung, die unter harten Kämpfen erfreulicherweise errungen wurde. Den heutigen herrschenden Verhältnissen, ist das Gemeinwohl nur noch soweit zuträglich, bis die eigenen Taschen gefüllt sind. Der stetige Rückbau aller sozialen Errungenschaften ist täglich zu beobachten. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist nur dann umsetzbar, wenn garantierte Mindestlöhne die Voraussetzungen dafür schaffen, eine Zukunftsperspektive zu bieten, die es jungen und älter werdenden Menschen ermöglicht ihr Leben zu gestalten. Lohndumping ist asozial!

Die zunehmende Entsolidarisierung der Menschen in unserem Bundesland ist auf einem Strukturwandel begründet, der die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konsumenten begreift—nicht mehr aber als Individuen.

Gleiche Bildungschancen für alle

Der Zugang zu Bildung muss unabdingbar für jeden jungen Menschen ermöglicht werden. Weder Studiengebühren noch ein „Elitesystem“ dürfen den Lebensweg und die Teilhabe an einer solidarischen Gesellschaft behindern. Ebenso muss die Teilhabe für Menschen mit Behinderungen eine Selbstverständlickeit sein und darf nicht in "Förderschulen" am Rande der Gesellschaft gesondert verwaltet werden. Eine Schule für alle, muss unabdingbares Ziel einer solidarischen Gesellschaft sein.

Demokratie demokratisieren

Diesmal bietet sich in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den bisherigen etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW eine starke Fraktion bilden, die wieder für ein soziales Miteinander kämpft. Die Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft muss in allen Lebensbereichen organisiert und gefördert werden. Zu wenig Bürgerentscheide und Initiativen haben in unserem System eine Chance gehört und umgesetzt zu werden; dies muss sich ändern. Linke Politik heißt Verantwortung zu tragen, mehr als der Durchschnitt vermag. Mit mir—mit uns—kommt mehr Transparenz und Bürgernähe in den Landtag. Demokratie, demokratisieren, es wird Zeit!

Politischer Werdegang
  • 1988  Eintritt in den pazifistischen Jugendbund
  • 1994  Initiative Auschwitz (Bildungsveranstaltung zur Mahnung des Holocaust)
  • 1997  Eintritt in die IG-Metall
  • 1998  Kriegsdienstverweigerung
  • 1999  Eintritt bei ver.di
  • 2000  Teilnahme an attac-Aktionen in Essen
  • 2004  Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • 2005  Eintritt in die PDS (später dann DIE LINKE.)
  • 2007  Aktivwerdung im Stadtverband DIE LINKE. Dinslaken
  • 2008  Mitgestaltung des Kommunalwahlprogramms Dinslaken
  • 2009  Vorsitzender des Stadtjugendrings Dinslaken e.V.
  • 2009  Sitz im Jugendhilfeausschuss bis 07/09
  • 2009  Delegierter auf der LandesvertreterInnenversammlung
  • 2009  Vorstandsmitglied im SV Dinslaken
  • 2009  Direktkandidat zur Kommunalwahl in Dinslaken und im Kreis Wesel
  • 2009  Sachkundiger Bürger im Sozialausschuss des Rates der Stadt Dinslaken
  • 2009  Direktkandidat zur Landtagswahl Oberhausen-Sterkrade/Dinslaken
  • 2010  Geschäftsführer DIE LINKE. Kreisverband Wesel
  • 2011  Vorstandsmitglied DIE LINKE. Stadtverband Dinslaken
  • 2012  erneute Wahl zum Kreisgeschäftsführer DIE LINKE. Kreisverband Wesel
  • 2012  Wahlkampf-Regionalkoordinator DIE LINKE. NRW (Niederrhein/Neuss/Oberhausen)
  • 2012  Direktkandidat zur Landtagswahl Oberhausen-Sterkrade/Dinslaken
Wahlkampfimpressionen