WK 56 (Oberhausen II / Wesel I)
Oberhausen-Sterkrade / Dinslaken
Sascha H. Wagner
c/o DIE LINKE. Dinslaken
Wilhelm-Lantermann-Straße 55
46535 Dinslaken
Telefon: 02 0 64 - 48 15 541
Fax: 02 0 64 - 48 15 542
Mobil: 0163-2875347
Mo 10:00 - 13:00 Uhr
Mi 12:00 - 18:00 Uhr
Do 10:00 - 14:00 Uhr
Fr 10:00 - 14:00 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung
Auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Oberhausen, sowie des Stadtverbandes Dinslaken, wurde für den Wahlkreis 56 (Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken) der 31jährige Sascha H. Wagner aus Dinslaken einstimmig zum Direktkandidaten der LINKEN für die NRW-Landtagswahl gewählt. Am 13. Mai 2012 finden in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahlen statt.
DIE LINKE.NRW will mit einer starken Fraktion in den Düsseldorfer Landtag einziehen um wieder für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Bundesland zu kämpfen!
Webartikel
29.03.2012 | lokalkompass.de | DIE LINKE. schickt Wagner ins Rennen
30.03.2012 | DerWesten.de | Wagner kandidiert für die Linke
30.03.2012 | lokalkompass.de | DIE LINKE. wählt weitere DirektkandidatInnen
08.04.2012 | lokalkompass.de | WWW oder Wagners Web Wahlkampf
11.04.2012 | lokalkompass.de | Schluss mit der Abzocke! Spritpeise runter!
23.04.2012| lokalkompass.de | Gregor Gysi kommt nach Wesel und Dinslaken
24.04.2012 | lokalkompass.de | Wer hat's erfunden? Die Schweizer? Nein- Die Linken
28.04.2012 | DerWesten.de | Reichensteuer für mehr Lehrer
05.05.2012 | DerWesten.de | Schüler fühlen Politiker auf den Zahn
09.05.2012 | DerWesten.de | Schüler bohrten bei Politikern nach
09.05.2012 | Rheinische Post | THG: Kandidaten stellen sich
Liebe Wählerinnen und Wähler,
seit Jahren beobachten wir einen stetigen Rückbau aller sozialen Errungenschaften. Für viele Menschen ist eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben nicht mehr möglich. Hartz-IV und die skrupellose Ausweitung des Niedriglohnsektors lassen immer größere Teile der Bevölkerung verarmen. Lohndumping ist asozial!
Gleichzeitig schaffen CDU, SPD, FDP und GRÜNE ein Klima zunehmender Entsolidarisierung in dem die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konkurrenten in einem entfesselten Kapitalismus wahrgenommen werden und nicht mehr als Individuen mit ihren eigenen Sorgen und Nöten, ihren Wünschen und Hoffnungen.
Diesmal bietet sich mit DER LINKEN in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW für ein soziales und solidarisches Miteinander aller Menschen kämpfen.
Herzlichst Ihr
Sascha H. Wagner
Als Sohn eines Textilarbeiters und einer Verkäuferin wurde ich1980 in Essen geboren, erlangte dort den Realschulabschluss und absolvierte anschließend eine Lehre, die ich erfolgreich als Textilmaschinenführer (Weber) abschloss. Die Mitgliedschaft im pazifistischen Jugendbund war der Grund, warum ich den Kriegsdienst verweigerte und stattdessen Zivildienstleistender in der Altenpflege wurde. Nach der Zivildienstzeit arbeitete ich in verschiedenen Berufen unter anderem in der Krankenpflege, Heilerziehungspflege und in einer Förderschule für behinderte Kinder.
Durch die Ausübung dieser Berufe aber auch durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss der Stadt Dinslaken weiß ich um die Probleme im Pflegebereich und der Sozialarbeit. Seit 2005 wohne ich in Dinslaken, bin seit 2007 Mitglied der LINKEN (zuvor seit 2005 in der PDS) und wurde von deren Mitgliedern Anfang 2010 zum Geschäftsführer der LINKEN des Kreisverbandes Wesel bestellt.
Ich war Fraktionsassistent der Linksfraktion im Rat der Stadt Dinslaken und habe für den Bundestagsabgeordneten der LINKEN Niema Movassat gearbeitet.
Von Oktober 2010 bis heute bin ich bei dem Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Landtag NRW, Wolfgang Zimmermann, als persönlicher Referent tätig.
Unter dem Leitsatz wie „Der Zweck der Arbeit muss das Gemeinwohl sein“ verstanden Industrielle und Wirtschaftsakteure zu Zeiten der Industrialisierung eine arbeitnehmerfreundliche Sozialisierung, die unter harten Kämpfen erfreulicherweise errungen wurde. Den heutigen herrschenden Verhältnissen, ist das Gemeinwohl nur noch soweit zuträglich, bis die eigenen Taschen gefüllt sind. Der stetige Rückbau aller sozialen Errungenschaften ist täglich zu beobachten. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist nur dann umsetzbar, wenn garantierte Mindestlöhne die Voraussetzungen dafür schaffen, eine Zukunftsperspektive zu bieten, die es jungen und älter werdenden Menschen ermöglicht ihr Leben zu gestalten. Lohndumping ist asozial!
Die zunehmende Entsolidarisierung der Menschen in unserem Bundesland ist auf einem Strukturwandel begründet, der die Bürgerinnen und Bürger nur noch als Konsumenten begreift—nicht mehr aber als Individuen.
Der Zugang zu Bildung muss unabdingbar für jeden jungen Menschen ermöglicht werden. Weder Studiengebühren noch ein „Elitesystem“ dürfen den Lebensweg und die Teilhabe an einer solidarischen Gesellschaft behindern. Ebenso muss die Teilhabe für Menschen mit Behinderungen eine Selbstverständlickeit sein und darf nicht in "Förderschulen" am Rande der Gesellschaft gesondert verwaltet werden. Eine Schule für alle, muss unabdingbares Ziel einer solidarischen Gesellschaft sein.
Diesmal bietet sich in unserem Bundesland für die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlalternative zu den bisherigen etablierten Parteien. DIE LINKE wird in NRW eine starke Fraktion bilden, die wieder für ein soziales Miteinander kämpft. Die Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft muss in allen Lebensbereichen organisiert und gefördert werden. Zu wenig Bürgerentscheide und Initiativen haben in unserem System eine Chance gehört und umgesetzt zu werden; dies muss sich ändern. Linke Politik heißt Verantwortung zu tragen, mehr als der Durchschnitt vermag. Mit mir—mit uns—kommt mehr Transparenz und Bürgernähe in den Landtag. Demokratie, demokratisieren, es wird Zeit!