Stadtverband Die Linke Dinslaken wählt neuen Vorstand und plant aktives Jahr 2026
Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des Stadtverbandes Die Linke Dinslaken standen neben der turnusmäßigen Neuwahl des Vorstandes auch ein ausführlicher Rückblick auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre sowie die Planung der politischen Aktivitäten für 2026 im Mittelpunkt.
Besonders erfreulich ist die positive Mitgliederentwicklung: In den vergangenen anderthalb Jahren konnten viele neue Mitglieder gewonnen werden – viele Frauen und junge Menschen sind eingetreten. Diese Entwicklung stärkt den Verband organisatorisch wie inhaltlich und zeigt, dass soziale Politik vor Ort auf wachsendes Interesse stößt.
Für die kommenden Monate sind zahlreiche Infostände, weitere Mitgliederversammlungen sowie Aktionen und Veranstaltungen zu unterschiedlichen sozialen und kommunalpolitischen Themen geplant. Der Stadtverband will damit Präsenz zeigen und mit Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch kommen.
Inhaltlich positioniert sich Die Linke klar gegen Kürzungen und die Einstellung sozialer Leistungen in Dinslaken. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten brauche es mehr Unterstützung statt Einschnitte. Die Ratsfraktion wird hierzu zeitnah gesondert Stellung beziehen. Die Ankündigung von Bürgermeister Simon Panke, einen „Neustart“ im Kommunalwahlkampf einzuleiten, bewertet der Stadtverband kritisch: „Was als Neustart angekündigt wird, entwickelt sich für viele Menschen zu einem sozialen Kaltstart“, so die Versammlung.
Bei den Vorstandswahlen wurden Laetitia Knüfer zur Sprecherin und Detlef Fuhg zum Sprecher gewählt. Als stellvertretende Sprecher*innen unterstützen Franziska Wölker und Roland Delsing den Vorstand. Komplettiert wird das Team durch Alexandra Schweer, Emily Schürer und Leeroy Bremer.
Der neue Vorstand blickt motiviert auf die kommenden Aufgaben und will sich weiterhin konsequent für soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und eine solidarische Stadtpolitik einsetzen.
