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Linksfraktion Dinslaken

Die Linke fordert die Vorlage eines fortgeschriebenen 3 G Hygiene- und Kontrollkonzepts für Dinslaken

Die Fraktion Die Linke hat die Bürgermeisterin am 10.11.2020 schriftlich darum gebeten, ein 3 G Hygiene- und Kontrollkonzept, welches die besorgniserregenden und zunehmend steigenden coronabedingten Infektionsgefahren berücksichtigt, allen Fraktionen zeitnah zur Verfügung zu stellen

„Bürger:innen haben ein Recht darauf, mit der größtmöglichen Sicherheit vor der Ansteckung mit dem Coronavirus an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen zu können. Sie müssen sich auf Schutzmaßnahmen der Stadt Dinslaken verlassen dürfen“, erläutert Dieter Holthaus, Stadtverordneter und Mitglied im Ausschuss für Bürger*innenbeteiligung, Ordnung und Sicherheit (ABOS), die Initiative der Linksfraktion. Verunsicherung, Ungeduld, Unverständnis und Verärgerung von Bürger: innen über die Einlasskontrollen, wie bei der zurückliegenden Martinikirmes erlebt, führen zu Misstrauen gegenüber den Verantwortlichen und darf sich nach Überzeugung der Linksfraktion nicht wiederholen. Das vom Land NRW vorgegebene stichprobenartige 3 G Hygiene- und Kontrollkonzept der Stadt Dinslaken ist deshalb nach Ansicht der Fraktion Die Linke fortschreibungsbedürftig.

Die Verwaltung soll ihre gewonnenen Erkenntnisse und Korrekturen aus den Erfahrungen mit der Martinikirmes in Form eines 3G-Durchführungsplanes für öffentliche Veranstaltungen allen Fraktionen vorlegen. Am Beispiel des Weihnachtsmarktes auf dem Neutorplatz soll dargestellt werden, wie viele Besucher:innen pro Stunde stichprobenmäßig auf ihren Status - Geimpft, Genesen, Getestet – überprüft werden. Auch soll die Stadt Dinslaken erläutern, ob die Kontrolle beim Einlass oder auf dem Veranstaltungsgeländer mit welchem Personalaufwand und durch wen erfolgt.