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DIE LINKE. sagt NEIN zum Kohlehafen

Auch ohne Einladung zum geplanten Ortstermin beantwortet DIE LINKE. Dinslaken die von der BI-Kohlehafen gestellten Fragen.

Frage1 : Umwandlung eines wichtigen Naherholungs- und Landschaftsschutzgebietes in einen Kohlehafen mit Kohlenhalde

Antwort: Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiete dürfen nicht den Interessen der Wirtschaft geopfert werden. In der Nähe dieser Gebiete ist die Ansiedlung von Industrieanlagen zu unterlassen, somit wäre die Bezeichnung von Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet eine Farce.

Frage 2: zusätzliche Feinstaubbelastung

Antwort: Mit der Gichtschlammhalde in Wehofen, dem Kraftwerk in Walsum und dem geplanten Kohlehafen in Voerde wird Dinslaken in absehbarer Zeit eingeschlossen sein von Feinstaubverursachern. Die Belastung durch den vermehrten Güterverkehr mit Diesellokomotiven auf der Betuwe-Linie, obwohl hier E-Loks eingesetzt werden können, kommt ebenfalls noch dazu.

Frage 3:  Kapazität des Kohlehafens in der Größe von 6,5 bis 9 Mio. Tonnen Kohle pro Jahr, obwohl das Kraftwerk Voerde zur Zeit etwa 2,5 Mio Tonnen Kohle benötigt

Antwort: Ein Schelm, wer Böses denkt. Mit der geforderten 3-fachen Kapazität wird wohl in absehbarer Zeit eine Vergrößerung des Kraftwerkes eingeleitet. Die derzeitige Anlage zur Anlieferung der Kohle reicht doch wohl aus.

DIE LINKE. Dinslaken stellt ausdrücklich fest: Der Kohlehafen wird nicht benötigt.Die Belastungen für die Dinslakener und Voerder Bevölkerung wird in erheblichen Maßen zunehemen.